Maria Kluge

Maria Kluge

  • Gründerin & Vorständin des Vereins
  • MBSR-Lehrerin nach Prof. Jon Kabat-Zinn
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„There are so much blessings within each day. For a more fulfilling, healthier, happier life – you just have to appreciate them with gratefulness.“ Maria T. Kluge

 

Maria T. Kluge – Gründerin der Begegnungsstätte und Vorsitzende des Vereins – schöpft aus einem umfassenden und tiefen Erfahrungsschatz. Bereits in ihrer Jugend fand sie durch ihre Mutter Zugang zu Yoga und damit zur ganzheitlichen Sicht auf den Menschen und seine Gesundheit.

 

„In dir selbst ist eine Ruhe und ein Heiligtum, in welches du dich jederzeit zurückziehen und ganz du selbst sein kannst.“

Hermann Hesse

 

Dem Yoga folgten Ausbildungen in psychosomatischer Körpertherapie, Cranio-Sacral-Therapie und Thai-Massage. Sie arbeitete viele Jahre mit Krebspatienten und in der Rehabilitation von Menschen nach einem Herzinfarkt.

Die Erfahrungen aus ihrer Arbeit weckten in ihr den Wunsch, die alternativen, integrativen Behandlungskonzepte mit der Schulmedizin zu verbinden. Sie wollte Menschen ganzheitlich auf ihrem Weg zu Gesundheit und Wohlbefinden begleiten. Also gründete sie 1993 in Charlottesville (Virginia/USA) das Dogwood Institute für alternative Medizin.

Im darauffolgenden Jahr begann Maria ihre Ausbildung zur MBSR-Lehrerin bei Jon Kabat-Zinn (University of Massachussetts/USA).

Als treibende Kraft engagierte sie sich für den Aufbau des Mindfulness Center an der Universität von Virginia und lehrte dort mehrere Jahre. Ihr größtes Anliegen war und ist es, allen an Achtsamkeit interessierten Menschen einen Zugang zu Achtsamkeitskursen zu ermöglichen.

 

So arbeitete sie im Laufe der Jahre in verschiedensten Bereichen:

  • Gesundheitswesen
  • Rehabilitation von straffällig gewordenen Jugendlichen und Erwachsenen
  • Bildungsbereich

 

Maria T. Kluge erweitert ihr Wissen stets auf praktische und vielfältige Weise. So brachte sie zum Beispiel ihr Wissen und ihre praktische Erfahrung in die Kurse zur Sterbebegleitung im Upaya Zen Center in New Mexico bei Roshi Joan Halifax ein. Die fruchtbare Zusammenarbeit erweiterte gleichzeitig ihre eigenen Horizont.  

 

Wir sind uns niemals so treu, wie in den Augenblicken der Inkonsequenz.“

Oskar Wilde „Die Lust des Augenblickes“

 

Mit der Vereinsgründung 2008 begann Maria, ihr umfassendes Wissen und ihre jahrzehntelange Erfahrung auch in Deutschland weiterzugeben.

Der Bildungsbereich – vom Kindergarten bis zur Universität – steht seit 2012 im Zentrum ihres Wirkens. Zusammen mit der Grafikerin Katrina Wiedner entwickelte sie 2016 das zweispachige Übungsbuch „The Toolbox Is You“. Mehr als 25.000 Menschen üben Achtsam-Sein bereits mit dem Buch. Ihre Verbindung zu international anerkannten Wissenschaftlern auf dem Gebiet der Achtsamkeits- und Meditationsforschung mündete in eine Zusammenarbeit mit Prof. Andreas de Bruin an der Hochschule München. Außerdem war Maria T. Kluge maßgeblich an dem Projekt „Pädagogik der Achtsamkeit“ von Prof. Karlheinz Valtl und seinem engagierten Team an der Universität Wien beteiligt.

Seit einigen Jahren begleitet Hund Elvis Maria auf ihrem Weg. Er begrüßt die Besucher in Osterloh und entspannt sich beim Yoga – besonders liebt Elvis die Stille.

 

Maria, was bedeutet Achtsamkeit für dich heute?

„Zu bemerken, wo die Gedanken gerade sind, wie sie radeln – um dann wieder mit dem Gewahrsein im Körper anzukommen.“

 

Was ist dir in deinen Kursen besonders wichtig?

„Da gibt es mehrere Dinge: Im Alltag nehmen wir Menschen oft als Objekte wahr: als Kunden, als Chef, als Kollegen, als Schüler oder Studenten. Das Üben von Achtsamkeit hilft uns, nach und nach den Menschen anstatt seiner Rolle wieder in den Blick zu nehmen. Jeder von uns hat den tiefen Wunsch gehört und hinterfragt zu werden. Je mehr wir das Mensch-Sein in den Mittelpunkt rücken, umso tiefer und erfüllender gestaltet sich das Miteinander. 

Das Praktizieren von Achtsamkeit hinterlässt Spuren. Genau wie die Finger des Handwerkers durch den täglichen Gebrauch seines Hammers ihre Spuren auf dem Griff hinterlassen, prägt sich regelmäßige Achtsamkeitspraxis in unseren Geist, unsere Gedanken und damit in unser Leben ein. Anfangs kaum wahrnehmbar, entfaltet sich die Wirkung Schritt für Schritt. Diese Verwandlung zu erfahren ist ein Geschenk an sich selbst und die Welt.

Die Kurse für Menschen, die mit Kindern und Jugendlichen arbeiten, liegen mir besonders am Herzen. Kinder sind unsere Zukunft. Ihnen ein Vorbild zu sein, uns selbst zu hinterfragen und ihnen einen achtsamen, wohlwollenden Umgang mit sich und ihrer Mitwelt zu zeigen, ist mir sehr wichtig. Wir lernen so viel miteinander und voneinander. Etwas Schöneres und Erfüllenderes kann ich mir nicht vorstellen. 

In meinen Kursen – und als Teil unserer Philosophie – gehören Leichtigkeit, Freude, Humor und gemeinsames Lernen und Anwenden untrennbar zusammen.“

Andrea Hafenmayer

Andrea Hafenmayer

  • MBSR-Lehrerin i.A.
  • Ayurveda-Köchin
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»Die Wurzel der Freude ist Dankbarkeit. Es ist nicht Freude, die uns dankbar macht – es ist Dankbarkeit, die uns freudvoll macht.«

David Steindl-Rast

 

Meine innere Haltung dem Leben gegenüber ist geprägt von Dankbarkeit und Wertschätzung und Bruder David Steindl-Rast inspiriert mich sehr, mit der von ihm kultivierten „Dankbarkeit als spirituelle Praxis“.

Menschen auf ihrem Weg zu einem achtsamen Umgang mit ihrem Körper zu begleiten und ihnen den Zusammenhang von Gesundheit und ihrer täglichen Nahrung zu zeigen – das mache ich bereits seit 1993. Damals als staatlich geprüfte Diätassistentin, jetzt als Ayurveda-Köchin. 

Seit 2003 praktiziere ich regelmäßig Yoga und vertiefte die Praxis bis jetzt bei verschiedenen Yogalehrern. Meine Liebe zu den Wildkräutern bekam ich von meinem Opa mit und lernte viel durch Selbsterfahrung, außerdem besuchte ich Seminare in Wild- und Heilkräuterkunde bei Martina Glatt und Heide Fischer.

Nach Fortbildungen in Qi-Gong, mehreren MBSR-Kursen bei Maria Kluge und Wolfgang Loenicker-Schaffranka, sowie mehrtätigen Stilleseminaren bei Marcus Hillinger und Martina Glatt, werde ich 2021 meine Ausbildung zur MBSR-Lehrerin beim Europäischen Institut für Achtsamkeit in Freiburg abschließen.

Eine Begegnung mit dem Pionier der Achtsamkeitsforschung, Jon Kabat-Zinn, im Rahmen des Seminars „The way of awareness“, dass er zusammen mit seinem Sohn Will Kabat-Zinn unterrichtete, berührte mich tief und bestärkte meinen Wunsch die MBSR-Lehrerausbildung zu machen.

Der beste Ort, um Achtsamkeit zu üben, ist meine Familie. Sie fordert mich, im Moment zu sein und Vieles so anzunehmen, wie es gerade ist – ohne es verändern zu wollen. Im Alltag ist und bleibt dies immer wieder eine Herausforderung für die ich sehr dankbar bin.

Ein glücklicher Zufall führte mich 2009 – kurz nach der Vereinsgründung – nach Osterloh. Zum Einstieg machte ich einen MBSR- Wochenendkurs und lernte Maria beim gemeinsamen Kochen kennen. Sie hat mich die ganzen Jahre immer wieder geschubst und mir den Raum gegeben weiter zu wachsen. Ich übernahm die Leitung der Seminarküche und vertiefte von Anfang an die Praxis des achtsamen Kochens und Essens. Seit 2014 gehe ich im Rahmen von Achtsamkeitsprojekten mit unserem Buch „The Toolbox Is You“ an Schulen. Neben den Kochseminaren mit Kindern und Erwachsenen mache ich im Wechsel mit Maria und Corinna die Yoga-Kurse. 

Für die Begegnungen, Erfahrungen, Erfolge und Niederlagen bedanke ich mich von ganzem Herzen.

Das Bewusstsein für die einzelnen Lebensmittel bedeutet für mich auch einen liebevollen Umgang mit der Natur zu pflegen. Beim Wandern, Wildkräuter sammeln, Garteln, Imkern oder Berg gehen, tanke ich Kraft und nehme neue Impulse auf. 

 

Was bedeutet Achtsamkeit für dich heute?

  • mich immer wieder auf den Moment zu besinnen, wahr zu nehmen, was gerade ist, ohne es verändern zu wollen. 
  • liebevoll mit mir und meinen Mitmenschen umzugehen.
  • dankbar zu sein.
  • öfter mal innezuhalten, um aus den Reiz-Reaktions-Gewohnheiten auszusteigen. 
  • darauf zu vertrauen, dass alles schon da ist. In mir, in dir, in jedem von uns. Jeder ist genauso einzigartig wie ein Atemzug. 
  • sie zu leben. Jeden Tag aufs Neue. 

 

Was ist dir in deinen Kursen besonders wichtig?

Meine Haltung: Ich bin genauso Übende wie alle anderen. Ich lasse mich auf die Menschen im Kurs ein, nehme die aktuellen Impulse auf, unterrichte aus der Intuition heraus – ohne ein festes Konzept zu vermitteln.
 

Corinna Berger

Corinna Berger

  • Yogalehrerin
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„Yoga ist mein Weg.“

Mit 25 Jahren besuchte ich meine erste Yogastunde. Damals arbeitete ich noch als Fitness- und Pilatestrainerin –  inzwischen bin ich diplomierte Yogalehrerin (VINYASA Power Yoga). In meine Kurse fließen rund 12 Jahre gelebte Praxis und das Wissen zusätzlicher Ausbildungen ein, darunter ein umfassendes, undogmatisches Teacher Training bei Christine May (AIRYOGA), eine Ausbildung in Thai-Yoga-Massage (Sunshine-House bei Krishnatakis/Griechenland) und ein Yin Yoga Teacher Training bei Biff Mithoefer in München. Seit November 2018 nehme ich am Teacher Training 300 + bei Patrick Broome – ebenfalls in München – teil.

Die Bereiche Yoga mit Schwangeren, Anatomie und Ayurveda interessieren mich ebenfalls. Darum besuche ich immer wieder Kurse und Seminare zu diesen Themen.

Ich genieße es, draußen in der Natur beim Radeln oder Wandern unterwegs zu sein. Außerdem koche ich mit viel Liebe und Begeisterung für mich und meine Lieben.

Interessanterweise hat mich nicht das Yoga, sondern ein Achtsamkeitskurs für werdende Eltern 2014 nach Osterloh geführt. Maria leitete den Kurs zusammen mit zwei Hebammen an und ich war eine der Teilnehmerinnen.

Dem Thema Achtsamkeit begegnete ich bereits vor mehreren Jahren. Ich arbeitete damals in einem Münchner Yogastudio und dort stand einmal im Monat ein Achtsamkeitstag auf dem Programm. Der Fokus der Übungen lag einerseits auf der Beobachtung des Atems und der Körperempfindungen. Gleichzeitig ging es darum, die eigenen Gedanken und Gefühle bewusst wahrzunehmen und ihnen offen und nicht wertend zu begegnen.

Für mich war klar: Yoga ist Achtsamkeit.

Im Januar 2016 begann ich in Osterloh mitzuwirken – ich bin mitverantwortlich für das Yoga für Alle, die Meditation und das Männeryoga. Die wunderbare Vielfalt und Offenheit der Menschen und was daraus in der Gemeinschaft entsteht, ist eine große Bereicherung weit über die Grenzen von dem Ort Osterloh hinaus. In Osterloh wird Achtsamkeit lebendig und wir können zusammen immer mehr Mitgefühl, Wertschätzung und Dankbarkeit in unser Leben bringen.

 

Was bedeutet Achtsamkeit für Dich heute?

Achtsamkeit lässt mich immer wieder erkennen, wie einzigartig und wunderbar das Leben ist. Sie hilft mir immer wieder in meine Mitte zu kommen und meine innere Stimme zu hören. Ich lerne zu vertrauen, loszulassen und mich für Neues zu öffnen.

 

Was ist Dir in Deinen Kursen besonders wichtig?

Die liebevolle Begegnung auf Augenhöhe mit den Menschen bedeutet mir sehr viel. Dazu gehört für mich das Teilen von Erfahrungen in den Kursen und dass wir alle voneinander und miteinander lernen. Es erfüllt mich mit tiefer Freude und Demut, wenn ich in den Kursen spüre und erfahre, dass ich durch´s Anleiten und Gestalten den Menschen zu mehr Wohlbefinden, Bewusstsein, Frieden und Entspannung führen kann.

Alexandra Lorenz

Alexandra Lorenz

  • Yogalehrerin in der Tradition nach T. Krishnamacharya
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„Ich habe das noch nie gemacht, also bin ich ganz sicher, dass ich es schaffe.“ (Pippi Langstrumpf)

Zum Yoga kam ich, weil ich wegen einer Schulterverletzung nicht mehr Handball spielen konnte. Das war mein erster Kontakt mit achtsamer Bewegung in Verbindung von Atem und Körper. Vor zwei Jahren nahm ich an einem MBSR-Kurs in Bayreuth teil. Dies öffnete mein Herz schließlich auch für die Praxis von Meditation und Achtsamkeitsübungen. Die Einfachheit und Tiefe der Achtsamkeitspraxis faszinieren mich jeden Tag aufs Neue und ich versuche, die Erfahrungen von Matte und Kissen in meinen Alltag zu integrieren. Mal gelingt es, mal nicht. Mir selbst und anderen dabei in einer Haltung des Wohlwollens und des Mitgefühls zu begegnen, ist mir dabei sehr wichtig. Derzeit befinde ich mich in einer 4-jährigen Ausbildung zur Yogalehrerin in der Tradition nach T. Krishnamacharya (Yoga Vision Mandiram, München).

Ich habe in Bayreuth Sportökonomie studiert und 2020 mit einer Masterarbeit über Meditation und Achtsamkeit an Universitäten abgeschlossen. Während dieser Zeit fiel mir immer wieder auf, dass die uns Menschen (und alle Wesen) verbindenden Qualitäten wie Mitgefühl, Einfühlungsvermögen, aktives Zuhören oder Fürsorge für sich und andere nicht Teil eines Studiums sind. Ich wünsche mir für die Zukunft, dass „studieren“ irgendwann als Synonym für „ich bilde mein Herz und meinen Verstand“ gesehen wird.

Nach Osterloh führte mich ein Gespräch mit meiner Freundin Luisa, die mir den Toolbox Workshop ans Herz legte mit den Worten: „Geh mal nach Osterloh, das gefällt dir bestimmt dort“. So war es auch, gefallen hat mir so vieles. Berührt haben mich die warmherzigen Begegnungen, die offenen Arme und der kreative Geist des Ortes, der mich mein Kind in mir wiederentdecken ließ.

Teil der Osterloh-Familie bin ich seit Mitte August, vorher konnte ich immer wieder bei Seminaren aushelfen und reinschnuffeln. Ich leite abwechselnd mit Maria und Andrea montags Yoga und Meditation. Außerdem bin ich an der Koordination und dem Aufbau verschiedener Projekte mit der Universität Salzburg beteiligt und offen für Aufgaben/Ideen/Möglichkeiten, von denen ich jetzt noch nicht weiß, dass es sie gibt :) Ich helfe, wo ich gebraucht werde: egal ob auf der Matte, in der Küche, im Garten oder vor dem Laptop.

 

Was bedeutet Achtsamkeit für dich heute?

Achtsamkeit bedeutet für mich in Beziehung zu meiner Umwelt treten zu können. Mich auf den jetzigen Moment einlassen, den Kontakt zu mir, meiner Umgebung und den Lebewesen um mich herum spüren und dem, was sich zeigen will, Zuwendung und Achtung schenken.

Was ist dir in deinen Kursen besonders wichtig?

Alles darf, nichts muss. Jede und Jeder übt so wie, sie oder er kann. Ich möchte den Menschen, mit denen ich übe, vermitteln, dass es kein Richtig oder Falsch gibt. Mir ist es wichtig, dass die Teilnehmer die eigenen Bedürfnisse spüren, dem eigenen Gefühl vertrauen und für sich eine wohltuende Form der individuellen Praxis finden.

Hinweis
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Zustimmungserklärung

Hiermit stimme ich der Verwendung der im Rahmen des von mir besuchten Seminars des Verein für Achtsamkeit in Osterloh e.V. angefertigten Photos und bewegte Bilder für folgende Zwecke zu. - im Internet (insb. Website des Vereins für Achtsamkeit in Osterloh e.V.) - zur Berichterstattung in Printmedien sowie Broschüren und Werbung - zur Berichterstattung und Werbung in sozialen Medien

Kursgebühr / Von Herzen geben
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Wir sind ein gemeinnütziger Verein.

Für unsere Kurse und Veranstaltungen verlangen wir keine festen Gebühren. Der Grund: Ein zentrales Anliegen des Vereins ist es, unsere Angebote ALLEN Interessenten zugänglich zu machen. Die finanzielle Situation soll nicht darüber entscheiden, ob jemand nach Osterloh kommen kann.

 

Da uns immer wieder Nachfragen erreichen, wollen wir euch an dieser Stelle ein paar Richtwerte geben: 

  • Verpflegung: (Frühstück, Mittagessen, Kaffee & Kuchen, Abendessen, Getränke) pro Tag 40,- €
  • Eine Übernachtung 25,- €
  • Kursleiter drum/herum pro Tag 50,- €

 

Diese Beträge sind wirklich nur zur Orientierung gedacht.

Unser zentrales Anliegen bleibt, dass alle Kursteilnehmer VON HERZEN geben. Das Seminar, für das du dich angemeldet hast, kann stattfinden, weil bereits jemand gespendet hat. Ansonsten wäre es gar nicht möglich, den Seminarbetrieb aufrecht zu halten und die Begegnungsstätte liebevoll für die Besucher vorzubereiten. Das bedeutet: Für dich wurde bereits gespendet, gib du VON HERZEN für den Nächsten. 

Wähle einen Betrag, den du wirklich von Herzen gerne geben kannst und möchtest. Eine achtsame, respektvolle und aufrichtige Haltung beim Geben ist uns wichtig. Wenn du aktuell einen kleinen Beitrag leisten kannst, gib ohne schlechtes Gewissen. Wenn du mehr geben kannst, sei dankbar und gib, was dein Herz geben möchte. 

 

Du kannst uns per Überweisung oder PayPal deinen selbst gewählten Betrag zukommen lassen.

Überweisung:
Raiffeisenbank Rupertiwinkl eG
Verein für Achtsamkeit Osterloh e.V. 
IBAN: DE21 7016 9191 0000 0692 99 
BIC: GENODEF1TEI
Betreff: SPENDE

 

PayPal:

 

Termine

Kurs Datum Preis
625 Meditation Mo, 28.09.2020
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627 Meditation Mo, 05.10.2020
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628 Meditation Mo, 12.10.2020
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629 Meditation Mo, 19.10.2020
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630 Meditation Mo, 26.10.2020
von Herzen geben Ohne Anmeldung
631 Meditation Mo, 02.11.2020
von Herzen geben Ohne Anmeldung
632 Meditation Mo, 09.11.2020
von Herzen geben Ohne Anmeldung
634 Meditation Mo, 16.11.2020
von Herzen geben Ohne Anmeldung
635 Meditation Mo, 23.11.2020
von Herzen geben Ohne Anmeldung
636 Meditation Mo, 30.11.2020
von Herzen geben Ohne Anmeldung
637 Meditation Mo, 07.12.2020
von Herzen geben Ohne Anmeldung
638 Meditation Mo, 14.12.2020
von Herzen geben Ohne Anmeldung
655 Meditation Mo, 21.12.2020
von Herzen geben Ohne Anmeldung
661 Meditation Mo, 28.12.2020
von Herzen geben Ohne Anmeldung

Bei all unseren Seminaren bringen sich die Seminarteilnehmer durch tägliche Mithilfe bei den Arbeiten im Haus ein.

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